Mode ist das, was aus der Mode kommt!

 

Kleider machen bekanntlich Menschen. Warum aber ist das so und welche Mechanismen greifen dabei ineinander? Alles in dieser AG dreht sich um eins: Kleidung. Die Auseinandersetzung mit dem eigenen Auftreten, der eigenen Person und wie beides mit dem Kleidungsstil zusammenhängen könnte. Die Einzigartigkeit eines jeden Menschen wird in den Fokus der Betrachtung gerückt, welches Toleranz und Verständnis schaffen soll. Aber auch das Bewusstsein für die Mechanismen der Modeindustrie und visuelle Kommunikation werden thematisiert.

Zunächst wird mit den Schülern besprochen, was ihnen an Kleidung gefällt und warum. Im zweiten Schritt werden Ideen gesammelt, für Kleidungsstücke, die sie schon immer haben wollten, aber in keinem Geschäft gesehen haben. Ab einem bestimmten Alter der Teilnehmer kann das Thema theoretisch vertieft und die Frage gestellt werden, was Kleidungsstücke und ihre Kombinationen kommunizieren. Bei Teilnehmern unter diesem Alter konzentriert sich die AG jedoch auf die Motivfindung und vor allem auf die Umsetzung von Oberteilen ihrer Wahl. 

Diese AG bietet die Möglichkeit, das Thema Modedesign experimentell und spielerisch zu vertiefen. Schnittmuster der eigenen Kleidung wird genauer betrachtet und unter Umständen mit Hilfe einer Nähmaschine neu zusammengesetzt. Je nach Zusammensetzung der Teilnehmer und ihrer Partizipation, kann zum Abschluss der AG eine Modenschau veranstaltet werden. Ist eine solche nicht möglich oder gewünscht, können die entstandenen Kleidungsstücke auch einfach probegetragen werden. Je nach Ausdehnung der AG kann ein Flohmarkt-Verkauf oder eine Auktion der „neuen Mode“ veranstaltet werden, denn es entstehen nur Unikate!

 

 

Dauer: Teilnehmerzahl: Personen Zielgruppe: Preis pro Kurs:
90-120 Minuten bis 15 7. bis 12. Klasse ab 50 €

 

Voraussetzungen:  Kunst- oder Werkraum, Nähmaschinen, Stoffe, Bügelmotive, Nieten, Strasssteine, Nähzubehör