Auf Winnetous Spuren

 

 

Allein die Vorstellung, ein Indianer zu sein, setzt bei jedem Jungen ungeahnte Kräfte frei, während wohl jedes Mädchen schon einmal Pocahontas sein wollte. Bei der Indianer-Woche sollen die Kinder die Möglichkeit bekommen, dieses spannende Thema voll auszukosten. So authentisch wie möglich soll es dabei sein: Totempfahl wird aufgestellt und ein Tomahawk-Kampf und ein Wettbewerb in Bogenschießen veranstaltet. Indianer sind ohne ihre typischen Tänze nicht denkbar, daher gehören sie fest ins Programm. Schmuck und Kleider werden hergestellt. Das Ende bildet schließlich eine Spurenleser-Schnitzeljagd, bei der die Kinder noch mal zeigen können, was in ihnen steckt. Für jeden ist etwas dabei! 

 

 

Station 1: Kämpfer und Jäger (SalzZ-Team)

An dieser Station haben die Kinder die Gelegenheit alles rund ums Bogenschießen, Tomahawk zu lernen. Außerdem gibt es einen Inidaner-Parkour.

Bogenschießen: Die Kinder basteln bzw. konstruieren selbst Bögen, versehen die Pfeile mit Federn und basteln Zielscheiben. Nachdem alles erledigt ist, lernen sie den Umgang mit Bogen und Pfeil. Zum Ende hin gibt es einen Bogenschießwettbewerb. Alternativ: professionell mit Verein.

Tomahawk: Zunächst wird ein „Grundtomahawk“ gebastelt (richtige Messer zum Schnitzen), danach werden sie im Tomahawkkampf unterwiesen. Das Ganze wird eingerahmt durch die Geschichte dieser Waffe, die symbolischen Wert hat.

Indianer-Parkour: Hier lernen die Kinder, wie sich ein echter Indianer in der Wildnis bewegt und Hindernisse überwindet und versuchen sich selbst darin.

 

Station 2: Lagerleben (SalzZ-Team)

Die Kinder tauchen ein in die Abenteuer in einem Indianerlager.

Tanzen: Die Indianer hatten ihre eigenen mythischen Tänze – und in diese sollen die Kinder eingeweiht werden. Da wäre der Speer- und Regentanz, der Ritual- und Feuertanz und schließlich der Haka-Tanz.

Theater: Die Kinder schlüpfen voll und ganz in die Rolle eines Indianers und lernen Indiander-Zeichensprache und spielen Indianer. Eine große Erzählung stellt den Rahmen für die Präsentation am Ende der Woche, die alle Elemente/Stationen vereint. Auch wird in Form des „Foreshadowing“ die Schnitzeljagd inhaltlich vorbereitet (eventuell). Zusätzlich wird am passenden Bühnenbild gebastelt.

Indianer-Küche: Wie ernährten sich die Indianer eigentlich? Hier backen die Kinder Brot, werden in die Kräuterkunde eingeführt und lernen unter anderen, was eine Löwenzahnsuppe ist. Totempfahl: Totempfähle sind untrennbar mit Indianern verbunden. Aus diesem Grund basteln die Kinder hier einen und denken sich eine passende Geschichte dazu aus.

 

Station 3: Schmuck und Kleider (OGS-Team)

Schnitzerei: Indianer sind bekannt für ihre Handwerkskunst. Hier werden die vorher hergestellten Tomahawks bearbeitet und verschönert, Friedenspfeifen werden gebastelt (eventuell), Schmuck aus Holz und Abzeichen für Erfahrung angefertigt  (z. B. Stein – für Tomahawk, Feder – für Bogenschießen, Perle – Theater, Holzstück – Totempfahl usw.), Speere hergestellt, Indianerkleider geschneidert und Kopfschmuck aus Streifen und Federn gebastelt.

 

 

Optional: Für die Teilnahme an den Kursen erhalten die Kinder Wachssiegel und können so rollenspielmäßig in Rängen bzw. Titeln „aufsteigen“. Auszeichnungen für das Benehmen beim Mittagessen (entweder personal oder für den ganzen Tisch)

 

 Schnitzeljagd mit Abenteuergeschichte und eine Vorstellung bilden den Abschluss der Themenwoche!

 

 

Dauer: Teilnehmerzahl: Personen Zielgruppe: Preis pro Tag:

4-5 Tage
ab 4 Zeitstunden + Mittagspause / Tag

bis 36 (in drei Gruppen)
größere Teilnehmerzahlen auf Anfrage

1. bis 4. Klasse ab 320 €


Dazu kommen noch Materialkosten i. H. v. ca 7 € pro Kind / Woche.