Wir sind größer und facettenreicher geworden. Nicht nur was unsere Mitarbeiter betrifft sondern auch unser Angebot und unsere Unternehmensform.

 

 

Wie alles begann

Für erfolgreiche Expeditionen braucht es Visionäre. Genau mit solch einem Visionär und Idealisten begann die Reise von SalzZ. Maxim bekam den Floh zu SalzZ damals im Studium von einem Kommilitonen ins Ohr gesetzt. Der Studienfreund erzählte von jemanden, der jemanden kannte, der davon gehört habe, dass ein Engagement, wie es SalzZ heute leistet, gefragt wäre. „Weshalb machen wir das nicht selbst?“, fragte Maxim selbstverständlich, erntete jedoch zuerst nur belächelnde Blicke. Doch es war zu spät - die Saat war gestreut. Übermütig und optimistisch begann er 2010 mit zwei Kommilitonen das aufzubauen, was acht Jahre später – mit ein paar kurzen Unternehmungspausen - zu einer gemeinnützigen Unternehmergesellschaft geworden ist.

 

 

Weshalb gUG?
Gemeinnützige Arbeit will einen selbstlosen Zweck erfüllen. Selbstlosigkeit bedeutet für Maxim aber nicht nur, dass er als Geschäftsführer einer gUG niemals reich werden kann – jedenfalls nicht monetär. Denn in einer gUG dürfen generell keine Gewinne an die Gesellschafter ausgeschüttet werden. Es geht Maxim und auch der Crew viel mehr um den Idealismus, der hinter der gemeinnützigen Arbeit steckt. Dabei steht die Idee im Zentrum. Auch wenn Wachstum und größer werdende Projekte - also kurz gesagt etwas Großartiges zu bewegen - den Umgang mit Geld fordern, steht für uns die Idee im Mittelpunkt. Solange es dem übermütigen und idealistischen Zweck dient, unser Bildungssystem zu verändern, dann ist das wohl vertretbar.

 

 

Wir machen Tempo

Seit Oktober 2017 rotieren die Ereignisse bei SalzZ. Aus drei festen Mitarbeitern wurden zehn Crew-Mitglieder! Wir bekamen ein eigenes Büro in Düsseldorf-Flingern, unser Dozentenpool wächst und wächst und wächst.

 

 

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